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Kaiser Maximilian I. in der Martinswand

Moritz von Schwind, Kaiser Maximilian I. in der Martinswand, um 1860, Öl auf Holz, 60 x 43 cm,  ...
Kaiser Maximilian I. in der Martinswand
Moritz von Schwind, Kaiser Maximilian I. in der Martinswand, um 1860, Öl auf Holz, 60 x 43 cm,  ...
Moritz von Schwind, Kaiser Maximilian I. in der Martinswand, um 1860, Öl auf Holz, 60 x 43 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 2125
Dieses Werk ist Teil der Open Content Policy des Belvedere, ist zum Download freigegeben und unterliegt der Creative Commons Lizenzvertrag Creative Commons License CC BY-SA 4.0.

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  • Datierungum 1860
  • Künstler*in (1804 Wien – 1871 Niederpöcking)
  • ObjektartGemälde
  • Material/TechnikÖl auf Holz
  • Maße
    60 × 43 cm
  • SignaturUnbezeichnet
  • Inventarnummer2125
  • Standort Derzeit nicht ausgestellt
  • Inventarzugang1921 Übernahme aus dem Kunsthistorischen Museum, Wien
  • Nach dem Gedicht "Kaiser Max auf der Martinswand in Tyrol 1493" von Heinrich Joseph von Collin.

    Die Geschichte der Errettung Kaiser Maximilians I. aus der steilen Martinswand in der Nähe von Innsbruck hat sich im Jahr 1493 tatsächlich zugetragen. Der Wiener Schriftsteller Heinrich Josef von Collin hat das Thema im Jahr 1810 als Gedicht formuliert, welches Schwind als Anregung für seine Darstellung verwendete.

    Das Gedicht schildert, wie der Kaiser auf der Jagd vom Weg abkommt, zwei Klafter (knapp vier Meter) in die Tiefe stürzt und auf einem Felsvorsprung Halt findet, von dem aus kein Weg zurückführt. Hirten und Jäger im Tal müssen tatenlos zusehen, wie den Landesherrn die Kräfte verlassen. Lediglich seinem Wunsch nach einem Priester können sie nachkommen. Als dieser vom Tal aus die Monstranz zum Sterbenden empor hält, erscheint ein Knabe. "Herr Max, zum Sterben hat´s wohl noch Zeit, / Doch folget mir schnell. Der Weg ist weit", sagt dieser und führt den Kaiser sicher ins Tal.

    [Sabine Grabner 8/2009]